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Nachfolgend finden Sie unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGBs), die bei Inanspruchnahme der Dienstleistung von Dalmacija Turizam d.o.o. Anwendungen finden

§1 Unser Angebot

Durch Buchung über Dalmacija Turizam d.o.o.(nachfolgend auch Reiseveranstalter genannt) entsteht ein Vermittlungsvertrag zwischen dem und dem Reisenden (nachfolgend auch Kunde genannt). Die vertragliche Pflicht von Dalmacija Turizam d.o.o. ergibt sich aus der ordnungsgemäßen Vermittlung von Urlaubsunterkünften. Der Reiseveranstalter verantwortet die Erbringung der gebuchten Urlaubsleistung. Durch Zahlung der vertraglichen Anzahlung hat der Kunde Anspruch auf Herausgabe der Kontaktdaten des Vermieters.

§2 Unsere Aufgaben

Der Reiseveranstalter übernimmt diejenigen Pflichten, die im Zusammenhang mit der Vermittlung der Unterkunft stehen. Es ist Aufgabe des Reiseveranstalter die ihm verfügbaren urlaubsrelevanten Informationen zu den Unterkünften ins Internet zu stellen und dem Urlauber bei seiner Entscheidung beratend zur Seite zu stehen. Dabei ist der Reiseveranstalter verpflichtet genaue Angaben zu machen und kann für deren Richtigkeit haftbar gemacht werden.

§3 Pflichten des Kunden

Der Kunde ist verpflichtet die ihm zugegangene Buchungsbestätigung unmittelbar auf ihre Richtigkeit hin zu überprüfen und dem Reiseveranstalter auf evtl. Unrichtigkeiten oder Abweichungen binnen einer Frist von 3 Tagen hinzuweisen. Reklamationen, die nach Ablauf der vorgenannten Frist beim Reiseveranstalter eintreffen können moglicherweise nicht mehr berücksichtigt werden. Ein Anspruch des Kunden auf Rücktritt vom Vertrag besteht bei verspätet angezeigten Unrichtigkeiten bzw. Abweichungen der Buchungsbestätigung nicht. Der Kunde hat für alle Vertragsverpflichtungen von Mitreisenden, für die er die Buchung vornimmt, wie für seine eigenen Einzustehen.

Der Kunde ist darüber hinaus verpflichtet:

• gültige Reisedokumente, erforderliches Visum oder ähnliches zu besitzen oder die erforderlichen Genehmigungen bei den zuständigen Behörden zu verschaffen.

• die Zoll- und Devisenvorschriften des Staates, in dem der Urlaubsort liegt, einzuhalten.

Die in der Buchungsbestätigung festgehaltenden Anreisetag die gebuchte Unterkunft abzunehmen. Mögliche Verspätungen sind dem Vermieter rechtzeitig mitzuteilen. Sollte der Kunde nicht zum vereinbarten Termin anreisen oder eine verspätete Anreise nicht rechtzeitig melden, verliert der Kunde seinen Anspruch auf die vereinbarte Unterbringung. Die Zahlungsverpflichtung bleibt davon unberührt.

• nur mit der in der Buchungsbestätigung angegebenen Anzahl an Personen die Parcelle zu beziehen. Bei einer kundenseitigen Überbelegung ist der Kunde verpflichtet einen entsprechenden Aufschlag zu bezahlen. Sollte der Kunde dieser Zahlungsaufforderung nicht nachkommen, kann der Reiseveranstalter vom Vertrag zurücktreten und Schadensersatz verlangen.

• Haustiere sind erlaubt. Haustiere, mussen jedoch in der Buchungsbestätigung angegeben werden. Die nicht der in vorab kommunizierten Art und Größe des Haustieres entsprechen, ( Kampfhunde) dürfen den Platz nicht betreten.

Nur nach Absprache mit dem Reiseveranstalter, ist es ( Kampfhunden)erlaubt den Platz Betreten werden.

Nur nach Absprache mit dem Reiseveranstalter, ist es ( Kampfhunden)erlaubt den Platz Betreten werden.

Im Falle der Nichteinhaltung dieser Pflichten trägt der Kunde die Verantwortung eventueller Folgen und ist verpflichtet, für sämtliche daraus entstandene Schäden aufzukommen. Mit der geleisteten Anzahlung verpflichtet sich der Kunde für den Fall, dass er einen irgendwie gearteten Schaden verursacht, dazu, dem Vermieter an Ort und Stelle die Kosten für die Beseitigung des verursachten Schadens zu erstatten.

§4 Zahlungsbedingungen

Für die Vermittlungsleistung wird eine Gebühr erhoben, die bei Vertragsabschluss fällig wird. Diese ist in der Anzahlung der Buchungsbestätigung enthalten und bedarf keiner gesonderten Abrechnung. Weitere, in der Buchungsbestätigung enthaltene Rechnungsposten, wie der eigentliche Buchungspreis werden zu den vereinbarten Terminen fällig. Ohne vollständige Begleichung der Anzahlung besteht kein Anspruch auf Bezug der Parcelle bzw. auf Inanspruchnahme der vertraglichen Leistungen, wie der Aushändigung der Reiseunterlagen. Der Kunde verpflichtet sich bei Abreisetag die noch ausstehende Restzahlung beim Reiseveranstalter ( Rezeption) zu leisten. Ein Sicherungsschein wird nicht benötigt, da der Kunde direkt mit dem Reiseveranstalter die Transaktion an der Rezeption abwickeln kann. Bei verspätetem oder unvollständigem Zahlungseingang haftet der Kunde für alle daraus entstandenen Schäden. Der Reiseveranstalter ist in diesem Falle spätestens eine Woche nach Reiseantritt berechtigt die angemeldete Reise kostenpflichtig zu stornieren. Die Stornogebühren bemessen sich entsprechend den Regelungen dieser AGBs.

§5 Haftung des Reiseveranstalter

Der Reiseveranstalter hat die aus dem Vermittlungsvertrag entstehenden Verpflichtungen wie ein ordentlicher Kaufmann zu erfüllen. Erfüllt der Reiseveranstalter seine vertraglichen Verpflichtungen nicht ordnungsgemäß, kann der Kunde Abhilfe verlangen. Der Reiseveranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßig großen Aufwand erfordert. Abhilfe kann auch in der Form geleistet werden, dass eine gleichwertige Ersatzleistung erbracht wird. Der Kunde kann die ihm angebotene Ersatzleistung nur ablehnen, wenn ihm die Annahme aus wichtigem Grund nicht zumutbar ist. Eine Haftung ist grundsätzlich ausgeschlossen, sofern ihm nicht grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen wird. Die Haftung aus der Vermittlungstätigkeit ist auf die Höhe des Reisepreises beschränkt, soweit der Schaden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt worden ist.

§6 Mitwirkungspflicht des Kunden

Der Kunde ist bei eventuellen Leistungsstörungen, die im Zusammenhang mit der Vermittlungstätigkeit des Reiseveranstalter stehen, verpflichtet, alles ihm Zumutbare zu tun, um zu einer Behebung der Störungen beizutragen und einen möglichen Schaden gering zu halten. Im Falle einer Leistungsstörung ist der Reiseveranstalter bzw. der angegebene Kontakt umgehend zu informieren. Der Reiseveranstalter behält sich das Recht vor eine adäquate Unterkunft in der jeweiligen Destination zu vermitteln. Der Kunde ist insbesondere verpflichtet, eine Beanstandung aus dem Reisevermittlungsvertrag nach Kenntnisnahme unverzüglich mitzuteilen. Sollte der Kunde der unverzüglichen Informationspflicht nicht nachkommen, erlöschen jegliche Ansprüche und Forderungen gegen den Reiseveranstalter.

§7 Schlüsselübergabe, An- und Abreisezeiten, Wegbeschreibungen

Die Parcellen spezifischen Informationen darüber, von wem der Kunde die Parcelle erhält, wie die Ab- und Anreisezeiten gestaltet sind, wie er zu den Unterkünften kommt, und weitere reiserelevante Details, erfährt der Kunde entweder über die Internetseiten (soweit veröffentlicht), telefonisch, per E-Mail auf Anfrage oder spätestens bei Parzellenbelegung.

§8 Umbuchung und Stornokosten

Umbuchungen oder Änderungen des Buchungsinhalts müssen schriftlich unter Angabe der jeweiligen Buchungsnummer mitgeteilt werden. Umbuchungen werden seitens des Reisevermittlers individuell mit dem Kunden abgestimmt. Die Gebühren richten sich nach der Tabelle der Stornogebühren. Der Reisevermittler behält sich das Recht vor pro Umbuchung ein Bearbeitungsentgelt in Höhe von mindestens 20 Euro zu fordern. Sollte der Kunde den Aufenthalt ohne Zustimmung von Reisevermittler abbrechen, ist die vereinbarte Restzahlung in voller Höhe zu leisten. Wird die Restzahlung nicht oder nur teilweise bezahlt, wird der Reisevermittler die Restforderung mit gesonderter Rechnungstellung und einer dem Aufwand entsprechenden Bearbeitungsgebühr geltend machen. Tritt der Kunde vor Reisebeginn von der Reise wirksam zurück oder tritt er die Reise nicht an, so erhebt der Reisevermittler für die von ihm erbrachten Vermittlungsleistungen eine Rücktrittsgebühr nach folgender Tabelle bestimmt:


Tage Stornogebühr in % vom Reisepreis
bis 45 Tage vor Anreise Anzahlungsbetrag
45 - 30 Tage 50 %
30 - 0 Tage 100 %
     

Der Reiseveranstalter empfiehlt den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung, die im Falle einer Stornierung die Kosten für den Kunden übernimmt. Die Stornogebühr beträgt in jedem Fall mindestens 50 Euro.

§9 Ansprüche und Verjährung

Ansprüche wegen nicht ordnungsgemäßer Erbringung der Vermittlungsleistung hat der Kunde innerhalb eines Monats nach vertraglich vorgesehenem Reisebeginn gegenüber dem Reiseveranstalter geltend zu machen. Nach Ablauf dieser Frist können Ansprüche gegen den Reiseveranstalter nur dann geltend gemacht werden, wenn der Kunde ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert war. Ungeachtet der vorstehenden Vorschriften verjähren Ansprüche des Kunden aus dem Vermittlungsvertrag in Monaten. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, an dem die Reise vertragsgemäß beginnen sollte oder begonnen hat.

§10 Rechtswahl und Gerichtsstand

Auf das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen dem Kunden und dem Reiseveranstalter findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung. Der Kunde kann den Reisevermittler nur an dessen Sitz verklagen. Für Klagen des Reisevermittlers gegen den Kunden ist dessen Wohnsitz maßgeblich, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute, Personen, die keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben, oder Personen, die nach Abschluss des Vertrages ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland verlegt haben oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesem Fall ist der Sitz des Reiseveranstalter maßgeblich.

§11 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieses Vertrages unwirksam oder undurchführbar sein oder nach Vertragsschluss unwirksam oder undurchführbar werden, so wird dadurch die Wirksamkeit des Vertrages im Übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung soll diejenige wirksame und durchführbare Regelung treten, deren Wirkungen der wirtschaftlichen Zielsetzung möglichst nahe kommen, die die Vertragsparteien mit der unwirksamen beziehungsweise undurchführbaren Bestimmung verfolgt haben. Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend für den Fall, dass sich der Vertrag als lückenhaft erweist.

     
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